Für die einen liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde – und für die anderen liegt es im Sattel ihres Motorrads. Bei schönem Wetter gibt es für sie nichts Schöneres, als mit ihrem Bike quer durch schöne Landschaften zu fahren und sich den Wind der Freiheit um die Nase wehen zu lassen. Damit Motorradfahrer bei Wind und Wetter passend gekleidet und geschützt sind, ist die richtige Ausrüstung natürlich essentiell.
Der richtige Kopfschutz
Beim Kauf von einem Motorradhelm sollte man einiges beachten, zentral dabei ist natürlich die Sicherheit, die der Helm bieten soll. Dazu sollte er gut sitzen, der Helm darf nicht zu groß sein, denn das vermindert die Stütze und den Schutz bei einem Sturz. Beim Kauf sollte man darauf achten, ob der Helm ein Gütesiegel der EU trägt, dieses Siegel gibt Auskunft über Härte des Materials, Splittergefahr und weitere Kriterien, die für einen ordentlichen Schutz entscheidend sind. Des Weiteren sollte man auch auf die Beschaffenheit des Visiers achten. Undichte Visiere führen dazu, dass bei hohen Geschwindigkeit Zugluft unter den Helm und in die Augen geraten kann, die sehr irritierend sein kann – und bei Fahrten mit hoher Geschwindigkeit ist höchste Konzentration notwendig. Deshalb sollte der Helm auch nicht zu schwer und/oder zu eng sein, da so Belastungen für den Kopf entstehen können, die wiederum für eine Minderung der Konzentration sorgen können. Das Personal im Fachgeschäft berät gerne über die passende Größe des Helms.
Ein fester Stand in den Pedalen
Auch der Schutz der Füße darf beim Motorradfahren nicht unterschätzt werden. Richtige Biker Boots sorgen nicht nur für warme und trockene Füße, sondern schützen auch die Gelenke bei etwaigen Stürzen. Zudem ist ihr Profil so gestaltet, dass ein Abrutschen der Füße von den Pedalen bei allen Witterungsbedingungen verhindert werden soll.
Image: Marianne Mayer – Fotolia